Die Kameras…

Ich bin wirklich kein Technik-Freak, weder möchte ich meine Kameras hoch in den Himmel loben und schon gar nicht möchte ich hier im Blog lange Vorträge über Kameras und Modelle halten. In der Fotografie ist es aber heute wirklich so, dass die Kamera je nach Marke und Modell in verschiedenen Bereichen ein entscheidender Vorteil sein kann. Darum schreibe ich im Bezug auf meine kommende Reise wieso ich mich für die Modelle entschieden habe, welche mich auf dem Weg durch die USA begleiten werden.
Die Nikon D810 ist eines der Modelle, welches ich in meinen Fotorucksack packen werde. Im letzten Halbjahr habe ich mit diesem Modell bereits einige wunderbare Landschaftsbilder machen können und wurde nie damit enttäuscht. Die Stärken dieser Kamer liegen ganz klar in der hohen Auflösung und dem gewaltigen Dynamikbereich. Besonders der Dynamikbereich ist wichtig, wenn Landschaften mit hohen Kontrastunterschieden fotografiert werden. Je grösser dieser Bereich, um so grösser darf der Unterschied zwischen hellster und dunkelster Stelle auf dem Bild sein ohne das dieser keine Zeichnung mehr hat. Bereits bin ich viel zu sehr ins technische abgekommen. Ein weiterer Grund für diese Kamera ist die robuste Verarbeitung des Kamerabody und die Möglichkeit die Kamera auch bei Regen oder schlechter Witterung ohne weiteres verwenden zu können. Die Kamera funktionierte bei meinen winterlichen Touren auch bei Temperaturen von minus 18° ohne Probleme (mein Gott… hoffentlich ist es nicht so kalt in den USA! 🙂 ) Da ich schon seit Jahren mit Nikon fotografiere war es eigentlich auch nie ein Thema eine andere Hauptkamera als eine Nikon mitzunehmen.
Ein sehr wichtiges Element, wenn nicht noch fast wichtiger als die Kamera ist die Wahl des richtigen Objektivs für eine solche hochauflösende Kamera. Aber dazu werde ich in einem späteren Blog was schreiben.

Als Zweitkamera habe ich mich für die Fujifilm X-E1 entschieden. Diese Kamera ist eine Systemkamera ohne Spiegelsystem die auf den ersten Blick an eine alte Messucher Leica M erinnert. Das Einstellen im manuellen Modus ist dann auch so wie bei der beschriebenen Kamera und macht mir einfach Spass. Die Tasten und die Hebel der Kamera sind immer am genau richtigen Ort. Die Bildqualität ist für eine APS-C Kamera gut und das Bildrauschen ist auch bei höheren ISO-Zahlen kein Problem. Mit der guten Bildqualität werde ich versuchen einige schöne Timelaps und Videos damit aufzunehmen. So wie ich mich kenne werde ich mich eh nur dann für die Zweitkamera entscheiden, wenn ich die Grosse wirklich nicht tragen kann oder ich mit den Kids ins Disneyland gehe. 🙂

Ich hoffe die Kameras werden mich unterwegs nicht im Stich lassen.

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