Patrik Oberlin

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Etwas nördlich von San Francisco liegt Point Reyes. Eine wundervolle Landschaft bestehend aus Stränden, Klippen, Sanddünen, Hügeln und natürlich viel Meer. Ich hatte vor meinem Besuch noch nie was von diesem Ort gehört. Eigentlich war es sogar purer Zufall, dass ich dorthin gegangen bin. Es ist aber wirklich eine wundervolle Landschaft. Für einige Momente ist es mir so vorgekommen als ob ich in Irland oder Schottland unterwegs wäre. Die Klippen, die grasenden… Weiterlesen

Wenn ich in San Francisco bin fotografiere ich die Goldengate Bridge. Das Wetter und der Nebel sind aber immer ganz anders und es entstehen nie die gleichen Bilder. Dieses mal hatte ich nicht viel Glück und habe eine unspektakuläre Wettersituation vorgefunden. Es war bei Sonnenlicht zu dunstig und am Abend waren keine Wolken oder nur wenige am Himmel. Ich habe also von der anderem Seite in der Nähe von Fort Baker beim… Weiterlesen

Wir sind mit dem Camper über den südlichen Eingang in den Yosemite rein gefahren. Auf dem Campingplatz Bridalveil Creek auf 2200 Meter haben wir einen wunderbaren Platz für unser Lager gefunden. Von da an war nur noch staunen angesagt! Die Natur war im Yosemite besonders kreativ. Diese wunderbaren Felsen, Wasserfälle, Täler und Graslandschaften sind einzigartig. Hier im Park hätte ich sicherlich mehrere Wochen fotografieren können, ohne dass es mir langweilig geworden wäre…. Weiterlesen

Am Nachmittag sind im Kings Canyon Nationalpark am Horizont langsam schwarze Wolken aufgezogen. Da wir am Tag zuvor im Sequoia so richtig von einem Gewitter überrascht wurden, haben wir uns gleich auf den Rückweg gemacht. Es ist aber anders gekommen! Das Gewitter ist vorbeigezogen und die Sonne drückte kurz vor Sonnenuntergang wieder durch die Wolken. Ein fantastischer Sonnenuntergang mit brennendem Himmel ist entstanden…

Bereits um 04.45Uhr hat mich der Wecker aus dem Bett geholt. Müde und mit einem schweren Rucksack habe ich mich auf den Weg zu den Marble Falls im Seqoia Nationalpark gemacht. Ein Weg des Trails beträgt 6 km und es sind viele Höhenmeter zu bewältigen ( Da ich nicht genau weiss wie viele, schreibe ich besser nichts ;-). Der Aufstieg vor dem Morgenessen war streng! Trotzdem bin ich schnell voran gekommen und… Weiterlesen

Der Joshua Tree Nationalpark… da komme ich gleich ins schwärmen! Ein wunderbarer Ort! Hier sind wir mit unserem Wohnmobil eine ganze Weile gestanden und haben etliche Kilometer und Höhenmeter zu Fuss hinter uns gebracht. Es gibt einen Camping-Platz welcher Jumbo Rocks heisst. Der Name kommt daher, weil dieser in mitten von grossen Felsen errichtet wurde. Hier haben wir unsere Basis für den ersten Teil unseres Besuchs aufgestellt. Die schönsten Bilder in dieser Wüste… Weiterlesen

Für mich als Fotografen ist der Bryce Canyon ein Paradies! Die wundervollen Farben und verschiedenen Formen der Steine bieten schier unendliche Motive. Bei meinem Besuch in diesem Jahr war mir der Wettergott nicht immer gleich gut gesinnt. Am ersten Tag durfte ich eine Wander-Tour im Canyon bei bestem Wetter mit Wolken und Sonnenschein machen. In der Nacht habe ich die Gelegenheit gleich mal genutzt und habe am Rand des Canyons Nightscape-Aufnahmen der Milchstrasse gemacht…. Weiterlesen

Im Arches Nationalpark durfte ich einige schöne Sachen erleben. Besonders ist mir ein Gewitter am ersten Tag in Erinnerung geblieben. Ich war auf einem Trail in einem Canyon unterwegs, als sich der Himmel rasch verdunkelte. Es ist nicht sehr klug in einem Canyon zu wandern wenn es regnet, blitzt und donnert. Sofort bin ich auf eine höhere Ebene aufgestiegen und habe gewartet. Der Regen war schon heftig! jetzt begann es aber auch… Weiterlesen

Kurz vor Denver Colorado ist der Himmel immer dunkler geworden, ein heftiges Gewitter ging nieder. Aber bekanntlich kommt nach dem Regen auch wieder Sonnenschein. Ich habe einige Minuten gewartet, bis das Licht genau so war wie ich wollte und habe eine wundervolle Wetterstimmung aufnehmen können. Wenn ich das Bild anschaue, rieche ich gleich die saubere, gereinigte Luft nach dem Gewitter…

Die Willow River Falls in Wisconsin sind mit einer kurzen Wanderung von etwa einer halben Stunde zu erreichen. Die Umgebung rund um den Stausee an Willow River ist so flach, dass man einen Wasserfall nicht vermuten würde. Bereits aus einiger Entfernung konnte ich das Getöse des Wassers hören und wusste, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Einmal aus dem Wald gekommen, war ich von den grossen Felsen und der Wasserkraft der… Weiterlesen